Rue du Midi 2

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Das Projekt im Überblick

Le projet en bref
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Generalunternehmer

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Generalunternehmung Bernard Nicod SA

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Partnerunternehmen

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Bertholet + Mathis SA
Chevrier & Caprara Sàrl
PHIDA Résine SA
Lamelcolor SA

Allgemeine Informationen

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Einführung

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Renovierung eines Gebäudes in Lausanne.

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Geschichte / Situation

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Typisch. Das Gebäude an der Ecke der Rue du Petit-Chêne und der Rue du Midi in Lausanne ist ein vom Service des monuments et sites vaudois geschütztes Gebäude. Das Gebäude ist auf Stufe 3 eingestuft und verdient es, erhalten zu werden, kann aber dennoch einige Veränderungen erfahren.

Das in den Jahren 1870-1875 erbaute Gebäude ist repräsentativ für die Architektur einer Stadt, die sich in Richtung des Sees öffnete. Das typische Gebäude ist den Lausannern wohlbekannt und fällt jedem Neuankömmling, der mit dem Zug in die Waadtländer Hauptstadt reist, auf: Die Stadt ist abschüssig und der Aufstieg zum Petit-Chêne bietet die Gelegenheit, das Werk der alten Baumeister zu bewundern!

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Programm

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Ein neuer Look. Das typische, aber in die Jahre gekommene Gebäude bedurfte einer gründlichen Renovierung, zumal sich in den beiden stark frequentierten Straßen, an deren Ecke es liegt, verschiedene Geschäfte und Restaurants entwickeln. Der Bauherr entschied sich daher 2014 für eine Außenrenovierung, um den Schlosserarbeiten an den Balkonen und den Laubengängen ein jugendliches Aussehen zu verleihen. Die 2015 durchgeführten Arbeiten ermöglichten die Behandlung der Fassaden aus Molasse und Stein, den Austausch aller Fenster und Fensterläden und vor allem die Verjüngung der gesamten Schlosserei durch Sandstrahlen.

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Starke Punkte

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Einhaltung der Fristen und der Nachbarschaft. Die Arbeiten stellten mehrere Herausforderungen dar. Die erste bestand in der Klassifizierung des Gebäudes, die verschiedene Einschränkungen bei der Auswahl der Materialien für die Fassadenrenovierung vorschrieb. Die Fristen und Kosten wurden durch eine strikte Planung seitens des Generalunternehmers, der ans Bett des Gebäudes gerufen wurde, unter Kontrolle gehalten.

Endlich erforderte die Rue du Petit-Chêne, ein städtisches Gebiet mit einer hohen Dichte an privaten und gewerblichen Anwohnern und einer stark frequentierten Fußgängerzone, besondere Maßnahmen in Bezug auf den Platzbedarf der Arbeiten und die Kontrolle der Lärmbelästigung.

Das Projekt wurde von der Stadtverwaltung in Auftrag gegeben, um das Gebäude zu renovieren.