Das Projekt im Überblick
Bauherr
Solution & Funds AG
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Generalunternehmer
Generalunternehmung Bernard Nicod SA
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Architekt
Generalunternehmung Bernard Nicod SA
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Partnerunternehmen
Allgemeine Informationen
Einführung
Wärmetechnische Verbesserung eines Gebäudes in Lausanne.Entrepri
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Geschichte / Situation
Am Pont Bessières in Lausanne befindet sich ein Komplex aus der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts, der aus einem Turm mit sieben bis acht Stockwerken (je nach Neigung des Geländes) und einem niedrigeren Nordflügel besteht. Er ist Eigentum einer Pensionskasse und beherbergt in den oberen Stockwerken Verwaltungsräume, darunter die Büros eines Pressekonzerns, und in den unteren Stockwerken Räumlichkeiten für Handel, Gastronomie und Nachtleben.
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Programm
Der Großteil des Projekts zielte auf eine thermische Verbesserung eines Komplexes mit einem Volumen von 28.000 Kubikmetern ab. Es betraf vor allem die Außenhülle, die Fassaden, das Dach und die Fenster.
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Umsetzung
Das Dach des Komplexes verfügte über eine erste Isolierung, die beibehalten, aber solide ergänzt wurde, um ihre Wirksamkeit zu verbessern. Die Fassaden wurden vollständig erneuert, wobei eine Perimeterdämmung angebracht und alle Fensteröffnungen, d.h. 1.500 Quadratmeter Fenster, ausgetauscht wurden.
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Besondere Maßnahmen
Die mitten im Stadtgebiet gelegene Baustelle, die Zugänge auf zwei sehr unterschiedlichen Ebenen - Rue Saint-Martin und Pont Bessières - aufwies, war schwierig, da es keinen Lagerplatz gab. Durch die Schließung einer Redaktion konnte das für die Lagerung des Materials während der Bauarbeiten erforderliche Volumen freigesetzt werden.
Eine weitere große Schwierigkeit ergab sich beim Austausch der Fenster. Die Umrandung der alten war mit Asbest isoliert. Der obere, zu öffnende Teil konnte freigelegt und an einem geeigneten Ort behandelt werden. Der untere, feststehende Teil musste während des Ausbaus in jeder Laibung isoliert werden.
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Herausforderungen
Die Durchführung von Umbauten in einem bewohnten Gebäude führt immer wieder zu Beeinträchtigungen. In diesem Fall lag der Schwerpunkt auf der Gebäudehülle und hatte weniger Einfluss auf die Bewohner. Der Austausch der Fenster musste sie jedoch beeinträchtigen. Eine gute Zusammenarbeit ermöglichte eine reibungslose Arbeit.
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