Das Projekt im Überblick
Generalunternehmer
Generalunternehmung Bernard Nicod SA
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Architekten
Rivier Architectes SA
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Bauingenieure
TBM Ingenieure AG
Technische Büros
Betica SA
Allgemeine Informationen
Einführung
Dritte Etappe des Quartierplans "Les Morettes"
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Geschichte / Situation
Im Zentrum der Gemeinde Le Mont-sur-Lausanne, in der Nähe von Schulen und Verkehrsmitteln, vervollständigt und beendet die dritte Etappe des Quartierplans "Les Morettes" ein Grossprojekt. In einer ersten Phase wurden an der Ecke zwischen dem Chemin du Verger und der Route des Martines acht Gebäude unterschiedlicher Größe mit insgesamt 65 Wohnungen errichtet. In einer zweiten Phase kamen drei weitere Gebäude hinzu, die wie die zuvor errichteten Gebäude den Blick auf den See und einen vier Hektar großen Park genießen konnten.
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Programm
Diese letzte Phase besteht aus vier Gebäuden mit fünf oberirdischen Stockwerken, die 46 Wohnungen bieten, deren Typologien von zweieinhalb bis viereinhalb Zimmern variieren. In den Untergeschossen befinden sich Parkplätze, ein Zivilschutzraum und ein Fahrradraum.
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Projekt
Wie in den ersten Phasen wurde auch hier versucht, die Aussicht aus jeder Wohnung durch eine optimierte Anordnung der Gebäude in Position und Höhe - wobei das Gefälle des Geländes ausgenutzt wurde - und durch die Anordnung der Wohnungen so weit wie möglich zu fördern. Der Einbau von großen Schiebefenstern in den Wohnzimmern sorgt für viel Helligkeit. Die gut bemessenen Balkone ermöglichen es den Bewohnern, einen zusätzlichen Außenraum zu genießen, der, mit Schiebeläden ausgestattet, die Privatsphäre bewahrt oder vor der Sonne schützt.
Schließlich profitieren die Penthäuser auf der fünften Ebene von sehr großen Terrassen, die einen Panoramablick auf den See und die Berge gewährleisten, sowie von Oberlichtern, die für eine bemerkenswerte Beleuchtung sorgen.
Auf der fünften Ebene profitieren die Penthäuser von sehr großen Terrassen, die einen Panoramablick auf den See und die Berge gewährleisten, sowie von Oberlichtern, die für eine bemerkenswerte Beleuchtung sorgen.
Umsetzung
Die Konstruktion ist traditionell aus Stahlbeton mit einer verputzten Aussenisolation, die den Minergie-Standards entspricht. Das Dach ist mit Metallpaneelen verkleidet. Die Glasgeländer sorgen für Transparenz und die Schiebeläden sind aus Metall.
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Technik
Die Wärmeerzeugung erfolgt über eine Pumpe, die von Erdwärmesonden gespeist wird, die 200 Meter tief in den Boden reichen. Thermische Solarpaneele erzeugen Warmwasser und photovoltaische Solarpaneele Strom. Eine doppelflutige Belüftung ergänzt die Ausstattung, die dem neuen Gebäude das Minergie-Label verleiht. Für die Fundamente mussten Betonpfähle zur Stabilisierung der Bodenplatte gesetzt werden.
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